Freitag, 28. Dezember 2012

3x Schokokuchen


Weihnachten ist vorbei, das neue Jahr steht schon bereit. Habt ihr auch das Gefühl, dass das alles viel zu schnell geht? Gerade kugelte man noch unterm Weihnachtsbaum, weil man von all den Leckereien nicht genug bekam, schon muss man sich gute Vorsätze fürs neue Jahr überlegen (nächstes Jahr Weihnachten weniger essen?) und die Silvesterparty vorbereiten. Mein Ziel für 2013: wieder regelmäßig zum Training gehen. Was nehmt ihr euch fürs neue Jahr vor? Und wie lange habt ihr die letzten Jahre durchgehalten? Bei mir ging es meist ein, zwei Wochen gut. Was aber nicht an meiner Geduld bzw. Durchhaltevermögen liegt (nein, nein, nein!) sondern einfach daran, das ich nach 2 Wochen meist etwas noch viel interessanteres gefunden habe und für die guten Vorsätze dann gar keine Zeit mehr da ist (hmm, klingt ja doch irgendwie so, als ob ich keine Geduld/ Durchhaltevermögen habe – vielleicht sollte ich mir das mal vornehmen? Aber erst für 2014 :-)
Und wo wir schon beim Thema sind, Ende November hatte ich mir ja vorgenommen, jede Woche einen anderen Schokokuchen zu backen (insgesamt 7 Stück). Und hat es geklappt? So lala. 6 Stück habe ich gebacken! Aber 6 sind ja fast 7, oder? Leider gibt es nicht von allen Varianten ein Foto, da ich beim diesjährigen Weihnachtsessen nichts fotografiert habe :-(. Beim diesjährigen Weihnachtsessen gab es Schokokuchen #6 zum Nachttisch: einen Schokokuchen mit flüssigem Kern. Gut, ist nix neues, schmeckte aber sehr lecker, so schön cremig. Die ersten beiden Varianten findet ihr hier und hier. Die drei anderen folgen nun:

3x Schokokuchen
#3 Fondant



Dieses Rezept fand ich nicht so gut. Zumindest haben meine beiden Versuche mich nicht wirklich überzeugt. Beim ersten Mal ist der Kuchen verbrannt, beim zweiten Mal bildete sich keine Kruste auf dem Kuchen, daher habe ich ihn mit Kakaopulver "bedeckt". Geschmacklich war der Kuchen lecker. Ich mag ja Schokokuchen, die schön klätschig sind. Und da dieser Kuchen im Wasserbad gebacken wird, ist er wirklich sehr saftig. Einen Versuch werde ich dem Kuchen bestimmt noch geben ;-)

 

#4 Wolkenkuchen mit Brombeeren und Baiserhaube

Dieser Kuchen wird durch den Eischnee sehr schön luftig. Durch die Zugabe der Brombeeren blieb er auch sehr, sehr saftig (war sogar einen Tick zu saftig :-) ).








#5 Rührkuchen

Gut, ein Rührkuchen halt. Da kann man, wenn man den Kuchen nicht zu lange bäckt, fast nix falsch machen. Ich habe den Kuchen einige Minuten früher aus dem Ofen genommen. Wie gesagt, ich mag das so lieber. Außerdem habe ich versucht die schöne Idee von Jeanny (klick) umzusetzen. Leider hat es bei mir nicht ganz so gut geklappt, aber das macht nix. Ein Grund mehr, öfters zu backen :-)





Mein Favorit ist #2


Ich wünsche Euch allen einen wunderbaren Rutsch ins neue Jahr. Das Eure Wünsche & Träume in Erfüllung gehen und das ihr das Leben so genießt, wie es gerade kommt!

Eure Simone






Montag, 24. Dezember 2012

Weihnachten



Es ist Weihnachten! Na endlich :- ) Ich wünsche euch allen ein Weihnachtsfest, so wie ihr es euch wünscht (ruhig, besinnlich, chaotisch, kitschig, mit Gans oder Würstchen , mit oder ohne Baum ...). Unseres wird mal wieder eher chaotisch, aber genau das LIEBE ich!

Eure Simone

P.S. Die restlichen Schokokuchen gibt es in den Tagen nach Weihnachten...
  

Sonntag, 9. Dezember 2012

Dumplings mit Schweinehack und Spitzkohl


Eigentlich wollte ich euch heute Schokokuchen #3 zeigen. Aber, er ist verbrannt...ahhhhhh!!!!!  (So was passiert, wenn man die Weihnachtsmusik auf laut stellt und den Küchenwecker nicht hört...). Dabei habe ich mich schon auf meine Couch gefreut, dazu ein Stück Kuchen und eine Tasse mit heißer Schokolade. Aber nix da! Nicht mal neu backen kann ich den Kuchen, denn es gibt keine Butter mehr im Haus (und das kommt eher selten bis nie vor). Etwas positives hat das ganze, dann gibt es nächste Woche 2mal Schokokuchen :-)! Und was gibt es heute???

Wie wäre es mit Dumplings? Ihr wisst schon, diese leckeren gefüllten asiatischen Teigtaschen. Wer mir auf Instagram folgt, kennt ja meine momentane Lieblingszuglektüre: „Szechuan Cooking“ (Ja, ich lese Kochbücher. Gerne im Zug. Auch schon morgens früh. Allerdings hat man dann den ganzen Tag Hunger...). Davor habe ich in dem Buch von Andrea Nguyen „Asian Dumplings“ geschmökert. 


Hier findet ihr alle Tipps & Tricks die ihr braucht um leckere Dumplings herzustellen. Der Teig ist ganz easy gemacht, nur das ausrollen dauert etwas länger. Da man 32 kreisrunde Fladen ausrollen muss darf. Hier (klick) bekommt ihr noch mehr Tipps & Tricks zum Thema Dumplings. Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen. Es ist zwar auf Englisch, aber sehr verständlich beschrieben. Ihr erfahrt, welches Mehl man am besten verwendet, wie die verschiedenen Formen hergestellt werden. Es werden jede Menge verschiedene Füllungen gezeigt und es gibt auch einen Rezeptteil für süße Dumplings u.a. mit Sesambällchen (die ich demnächst unbedingt mal machen muss). Kennt ihr Sesambällchen? In Köln gibt es einen Asiatischen Supermarkt, der verkauft diese Bällchen, und mit etwas Glück bekommt man einen oder auch zwei. Diese Dinge sind einfach nur super, vor allem wenn man auf Sesam & süß steht.
So nun aber zum Rezept, ich habe mich für „Pork and Nappa Cabbage Water Dumplings“ entschieden und diese etwas abgewandelt. Da es sich um ein amerikanisches Kochbuch handelt sind die Gewichtsangaben in cups & spoons angegeben (wer keine Messbecher dafür hat, findet im Internet Seiten, wo man die Einheiten umrechnen kann).

Dumplings mit Schweinehack und Spitzkohl
(Rezeptquelle: Asian Dumplings von Andrea Nguyen)


Für den Dumplingteig:
2 cups Mehl
ca. 2/3 cups kochendes Wasser

Das Mehl in eine Küchenmaschine geben (ich habe glutenreiches Mehl aus dem Asialaden verwendet). Das Wasser zum kochen bringen und kurz abkühlen lassen (sollte nicht mehr sprudeln) und zum Mehl geben und verkneten. Nur soviel Wasser zugeben, das ein elastischer Teig entsteht. Den Teig noch für 3 Minuten mit der Hand kneten und in Klarsichtfolie einwickeln und mind. 15 Minuten ruhen lassen. Währenddessen die Füllung zubereiten.


Für die Füllung:
2 cups Spitzkohl, in feine Streifen geschnitten
½ TL Salz + ½ TL Salz
1 EL gehackter Ingwer (ich reibe den Ingwer meistens)
¼ cup Frühlingszwiebeln
400 g Schweinehack
Pfeffer
¼ cup Wasser oder Hühnerbrühe
1½ EL helle Sojasauce
1 EL Shaoxing Reiswein oder trockener Sherry
1 EL Öl
1½ EL Sesamöl

Den Spitzkohl mit Salz vermengen und für 15 Minuten zur Seite stellen. Dadurch wird dem Kohl Wasser entzogen und die Füllung ist später trockener. Anschließend den Kohl abspülen und gut ausdrücken. Den Kohl mit Ingwer, Schnittlauch und Hackfleisch vermengen. Das restliche Salz, Pfeffer, Brühe oder Wasser, Sojasauce, Reiswein, Öl und Sesamöl zugeben und alles zu einer mehr oder weniger glatten Masse verrühren. Ihr solltet ca. 2 cups von der Füllung haben. Die Mischung eine halbe Stunden ruhen lassen.
Währenddessen den Teig ausrollen. Dafür den Teig halbieren, eine Hälfte mit Folie abdecken (dies ist wichtig, damit der Teig nicht austrocknet!) die andere Hälfte zu einer Rolle formen. Diese in 16 Stücke teilen (ich habe die Rolle erst halbiert, die eine Hälfte noch etwas weiter gerollt und dann in 8 gleichmäßige Stücke geteilt). Die einzelnen Stücke in der Hand zu einer Kugel formen. Nun die Kugel zwischen Backpapier legen und mit etwas schwerem (z.B. ein kleiner Topf) plattdrücken, anschließend vom Rand aus noch etwas dünner ausrollen. Bemehlt euch die Arbeitsfläche vorher, dann bleibt der Teig nicht kleben. Dies mit allen 32 Kugeln machen. Wenn ihr die Fladen übereinander legen wollt, bemehlt diese immer wieder.
Wenn ihr alle 32 Fladen habt, legt euch einen in die linke Handfläche. 1 – 2 TL von der Füllung in die Mitte geben (evtl. mit der rechten Hand die Füllung in der Mitte halten) und mit dem Daumen und Zeigefinger der linken Hand die Ränder zusammendrücken (wenn der Teig frisch ist, muss man die Ränder nicht mit Wasser bestreichen) und fest verschließen. Dies klingt umständlich und kompliziert, aber auf der Internetseite oder Youtube kann man sich das ganze nochmals anschauen.
Die fertigen Dumplings auf einem bemehlten Backpapier stellen. Wer die Dumplings einfrieren möchte, kann dies nun tun (dafür die Dumplings ebenfalls auf bemehltes Backpapier stellen und für mind. 1 Stunde anfrieren lassen, dann kann man sie u.U. in Gefrierbeutel oder Dosen verpacken (vor dem kochen auftauen lassen). Wer die Dumplings direkt genießen möchte, gibt sie für ca. 8 Minuten in kochendes Wasser.
Zum dippen einfach helle und dunkle Sojasauce mit Essig, Ingwer, Knoblauch und Chili mischen. Schmeckt herrlich.



Viel Spaß beim nachkochen und noch einen ruhigen 2. Advent!
Eure Simone






Sonntag, 2. Dezember 2012

Mousse(ux) oder Schokokuchen #2


Bei diesem Kuchen ist der Name Programm. Er ist der Schaumschläger unter den Schokokuchen (im positiven Sinne)! Warum? Weil er so unglaublich cremig ist, eben wie eine Mousse. Nach einem Bissen fühlt man sich wie im Schokoladeparadies, und nach dem zweiten und dritten möchte man gar nicht mehr weg von dort. Der saftige Teig zergeht einfach auf der Zunge – himmlisch. 


Und das tolle, der Kuchen ist ganz fix fertig, super für alle, die mal eben einen Schokokuchen backen wollen.

Mousseux 




Den Ofen auf 250°C Umluft. vorheizen. Eine 24er Tarteform ausbuttern. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, währenddessen die 6 Eigelbe schaumig schlagen. Die Butter zur geschmolzenen Schokolade geben und gut verrühren. Die Eiweiße mit dem Zucker steif schlagen. Die schaumigen Eigelbe unter die Schoko-Butter-Mischung rühren. Anschließend vorsichtig das Eischnee unterheben. Alles in die Backform geben und glattstreichen. Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen stellen und die Temperatur sofort auf 150°C Umluft runterdrehen und für 25 Minuten backen.

Dieser Schokokuchen gehört ab sofort auf die Liste meiner Lieblingsschokokuchen. Welchen Schokokuchen mögt ihr am liebsten?


Ich wünsche euch eine schöne 1. Dezemberwoche!
Eure Simone

Dienstag, 27. November 2012

PAMK – Meine 2. Runde in der Weihnachtsschickerei




Endlich!! Die PAMK-Tauschwoche läuft auf Hochtouren. Dieses Mal ist es ein bisschen wie die Generalprobe für Weihnachten.  Nicht nur für uns Tauschpartner, die wieder fleißig gebacken, gekocht, gebastelt und verpackt haben, nein, auch der Postbote kann schon mal üben, mit  jeder Menge Päckchen die wartenden, vor Vorfreude gespannten Tauschpartner/innen glücklich zu machen. (Die Wundern sich bestimmt sowieso, warum in regelmäßigem Abstand so viele schön verpackte Päckchen verschickt werden :-) )

Mein Päckchen bzw. Weihnachtskiste ist heute bei meiner lieben Tauschpartnerin Hertje angekommen. Wie auch letztes Mal konnte ich mich nicht wirklich entscheiden, was ich alles machen möchte, daher gab es diesmal mehr „Kleinigkeiten“:



Feigenschnecken mit Walnüssen
(Quelle: Die Hohe Schule der Patisserie von Christophe Felder)
150 g Mehl
1 Prise Backpulver
75 g Zucker
½ Zitrone, geriebene Schale
75 g weiche Butter
1 Eigelb
1 EL Wasser

Mehl, Backpulver und Zucker verrühren. Zitronenabrieb und Butter zugeben und mit dem Knethaken vermengen. Eigelb und Wasser zugeben und alles schnell verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und über Nacht in den Kühlschrank legen.

200 g getrocknete Feigen
50 g Walnüsse
120 g Sahne


Die Feigen und Walnüsse im Blitzhacker zerkleinern, die Sahne zugeben und alles glatt pürieren. Den Teig vom Vorteig auf einer bemehlten Fläche ca. 3 ml dick ausrollen (ca. auf die Größe eines Backblechs). Auf Backpapier legen und kurz in den Gefrierschrank legen.
Die Feigenmasse auf dem Teig verteilen und aufrollen. Die Rolle für mind. 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Anschließend Scheiben abschneiden, auf Backpapier legen und im vorgeheizten Ofen (180°C Umluft) ca. 10 Minuten backen.




Cantuccini 
(Quelle: http://www.cuisine.at/rezept_0620600_cantuccini_a_la_lafer.php)


200 g ganze Mandeln (mit Haut)
250 g Mehl
1 TL Backpulver
200 g Zucker
Mark 1 Vanilleschote
¼  TL gemahlener Kardamamom
½ TL gemahlener Zimt
1 Sternanis, im Mörser gerieben
¼ TL gemahlene Nelken
Salz
1 Schuss Amaretto
25 g weiche Butter
2 Eier

Alle trockenen Zutaten (bis auf die Mandeln) verrühren, Butter, Amaretto und Eier zugeben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Die Mandeln unterkneten und alles für 1 Stunde kalt stellen.
Den Teig vierteln, und jedes Viertel zu einer Rolle formen, auf Backpapier legen und im vorgeheizten Backofen (170°C Umluft) für 15 Minuten backen. Mit einem Sägemesser schräge Stücke abschneiden. Die Kekse mit einer Schnittfläche nach unten auf das Backblech legen und erneut für 10 – 12 Minuten backen (bis sie goldbraun) sind.



Schokocrossies mit Zimt
Eigentlich braucht man dafür ja kein Rezept, habe es aber trotzdem mal aufgeschrieben:


200 g Schokolade
50 g gehackte Mandeln
Cornflakes
Zimt

Schokolade schmelzen und die gehackten Mandeln & Zimt unterrühren, Cornflakes zugeben (nur so viele, dass alle mit Schokolade überzogen sind). Mit 2 TL kleine Portionen auf ein Backpapier legen und erneut mit Zimt bestreuen.




3erlei Schokolöffel 


Schokolöffel mit weißer Schokolade & Vanille

200 g weiße Schokolade
Mark 1 Vanilleschote




Schokolöffel mit Zartbitterschokolade, & Chili und Tonkabohne

200 g Zartbitterschokolade
Chilipulver
Tonkabohne


Schokolöffel mit Vollmilchschokolade &
Minimarshmallows


200 g Vollmilchschokolade
Minimarshmallows


Die Schokolade schmelzen und Gewürze zugeben (die Minimarshmallows habe ich direkt in den Becher gegeben und dann mit Schokolade übergossen). In kleine Plastikbecher geben und den Löffel hineinstellen. Nachdem die Schokolade wieder fest ist, den Schokolöffel vorsichtig aus dem Plastikbecher herausnehmen.




Panettone mit Feigen, Mandeln & Schokolade


400 g Mehl
100 g Zucker (ich nehme immer eine Hälfte Zucker & eine Hälfte selbstgemachten Vanillezucker)
2 Eier
2 Eigelb
1 Hefewürfel
Zitronenzeste von 1 Zitrone
175 g weiche Butter
50 g Mandelstifte
50 g Vollmilchschokolade
50 g Zartbitterschokolade
50 g gewürfelte, getrocknete Feigen
40 g Butter

Tag 1:
Die Hefe in 50 ml lauwarmen Wasser auflösen.
125 g Mehl mit dem Zucker mischen, 2 Eier und die Hefe zugeben und alles glatt rühren. Abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen (der Teig sollte Blasen werfen oder sich verdoppeln).
2 Eigelbe, Zitronenzeste unter den Teig mischen. ½ Salz mit 175 g Mehl mischen und unter den Teig kneten. Die weiche Butter gut unterkneten und nun die restlichen 100 g Mehl verkneten. Den Teig mit Frischaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen (mind. 12 Std.)

Tag 2:
Den Teig gut durchkneten und an einem warmen Ort erneut verdoppeln lassen.
Die Mandeln, die Schokolade und die Feigen vermischen und unter den Teig kneten. Backformen ausbuttern und den Teig hineingeben (nicht mehr als 2/3 der Backformhöhe) und erneut gehen lassen.
Sobald sich der Teig verdoppelt hat den Ofen auf 200°C vorheizen. Die restliche Butter schmelzen und den Teig damit bestreichen. Die Panettone in den Ofen geben und 10 Minuten backen lassen. Die Temperatur auf 180°C reduzieren, erneut mit Butter bestreichen und für weiter 30 – 40 Minuten backen lassen (Stäbchenprobe). Sollte der Teig zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

Für die kleinen Förmchen habe ich die Panettone für 15 – 20 Minuten gebacken.




Mein Päckchen kommt (hoffentlich) morgen an, bin schon gaaaaaanz gespannt :-)

Wünsche euch eine gaaaanz tolle PAMK-Ein_und_Auspack-Woche


Eure Simone






















Sonntag, 25. November 2012

Schokokuchen #1 - Moelleux

Dieses Wochenende stand (wie bei vielen von Euch) unter dem PAMK-Stern. Es wurde gebacken, gebastelt, verziert, dekoriert, eingepackt und und und.
Damit aber nicht nur meine liebe Tauschpartnerin etwas leckeres zu naschen hat, gibt es heute einen kleinen Schokokuchen im Hause Eschhörnchen 
(eigentlich habe ich den Kuchen schon am Mittwoch gebacken, aber er schmeckte auch heute noch einfach YUMMY).


Ich habe mir letzte Woche dieses (klick) kleine Backbuch für Schokokuchen gekauft und die Rezepte klingen soooo lecker, das ich direkt einen Kuchen nachbacken musste (das schöne, es sind 8 “Grundrezepte” beschrieben , die ich alle noch in diesem Jahr nachbacken werde :-) )

Den Anfang macht:


Moelleux - der Weiche
oder Schokokuchen #1


Den Ofen auf 190°C (Umluft) vorheizen, und eine 24 cm Tarteform mit Backpapier auskleiden (wenn man die Form nur mit Butter einsstreicht kann man den Kuchen nur schwer aus der Form heben).
Die Schokolade schmelzen, die Butter zugeben und alles gut verrühren. Das Mehl auf die Schokoladenmasse sieben und unterheben.
Die Eigelbe mit der Hälfte des Zuckers schaumig rühren und die Schokoladenmasse unterziehen. Das Eiweiß mit dem restlichen Zucker steif schlagen und ebenfalls unter die Schokoladenmasse heben.
Den Teig in die Form füllen und für 20 Minuten backen.


Der Kuchen war heute noch genauso lecker, wie am Mittwoch und ist wirklich super easy zu backen.


Viel Spaß beim nachbacken!

Wünsche euch allen eine schöne PAMK – Tauschwoche. 

Simone 














Samstag, 17. November 2012

Liaison aus Blätterteig und Apfel

Heute Vormittag schwebte der Duft von gebackenen Äpfeln durch die Wohnung. Neben Tarte au citron ist Tarte Tatin mein absoluter Lieblingskuchen. Flüssiges Karamell, welches sich mit dem buttrigen Blätterteig verbindet – einfach nur lecker. Die beste Tarte Tatin gab es letztes Jahr bei Ladurée in Paris. So gut hat Butter noch nie geschmeckt :-)


Eigentlich wollte ich heute eine „normale“ Tarte Tatin backen, aber dann habe ich Maronen auf dem Wochenmarkt gesehen, und dachte mir, die passen bestimmt super zu Äpfeln und schwupsdiwups waren sie gekauft. In karamellisierter Form sind Maronen echt super (ich sag nur Feigenmarmelade mit karamellisierten Maronen).
Als Form könnt ihr z.B. diese (klick) verwenden. Die Form ist echt super, man kann sie sowohl auf dem Herd als auch im Ofen verwenden. Ihr könnt aber auch eine ofenfeste Pfanne verwenden.


Tarte Tatin mit Maronen & Salzkaramell

10 Maronen
50 g Zucker
½ - 1 TL Salz
25 g Butter
1 Apfel
1 (fertiger) Blätterteig

Die Maronen kreuzweise einschneiden und im Backofen bei 200°C 15 Minuten rösten und schälen. Die Äpfel in dünne Scheiben schneiden. Den Zucker in der Form karamellisieren lassen, Salz und Butter zugeben und gut verrühren. Die Form vom Herd nehmen, die Maronen hineingeben und die Apfelscheiben darüber verteilen. Den Blätterteig zurechtschneiden und über den Äpfeln legen, leicht andrücken. Den Teig mit der Gabel mehrmals einstechen und mit Wasser bepinseln. Die Tarte bei 200°C für 15 Minuten backen, bis der Teig schön gebräunt ist. Kurz abkühlen lassen und auf einen Teller stürzen.


Wer mag serviert die Tarte mit glatt gerührter Crème fraîche (ich hatte leider keine mehr da).


Viel Spaß beim nachbacken und genießt das Wochenende!

Simone